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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Errichtung von sogenannten "Schutzzonen" durch die NPD in Hessen

18. Juni 2019Dokument 20/846 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Nancy Faeser, Tobias Eckert, Karin Hartmann, Günter Rudolph, Oliver Ulloth
SchutzzonenNPDSicherheitBürgerwehrenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Errichtung von 'Schutzzonen' durch die NPD in Hessen thematisiert. Es wird nach Erkenntnissen über solche Zonen und deren Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger in Hessen, insbesondere in den Städten, in denen die NPD ihre Aktionen durchführt.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zu bestehenden 'Schutzzonen' und ähnlichen Organisationen in Hessen gestellt, sowie zur Bewertung der NPD-Aktionen durch die Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass seit September 2018 'Schutzzonen'-Aktionen in Form von Streifengängen in Hessen festgestellt wurden. Es gibt keine Erkenntnisse über die Festnahme vermeintlicher Täter durch Privatpersonen im Zusammenhang mit diesen Aktionen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung sieht die NPD-Aktionen kritisch und betont, dass der Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Aufgabe der Polizei ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/846, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Juni 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.