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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Erfassung und Behandlung des sog. "Post-Vax-Syndrom" – Teil I

16. Mai 2022Dokument 20/8473 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners, Claudia Papst-Dippel
Post-Vax-SyndromCorona-ImpfungLong-COVIDGesundheitsversorgungUniversitätsklinikum
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Symptome, die nach Corona-Impfungen auftreten können und als Post-Vax-Syndrom bezeichnet werden. Sie fragt nach der Organisation der Spezialsprechstunde und der Anzahl der beteiligten Mitarbeiter.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind geimpfte Personen, die nach der Corona-Impfung über starke und dauerhafte Krankheitssymptome klagen, sowie die Mitarbeiter des Universitätsklinikums Gießen und Marburg.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Organisation der Spezialsprechstunde, der Anzahl der Mitarbeiter und deren Herkunft sowie der Abrechnung der Behandlung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beschreibt die Organisation der Spezialsprechstunde und die Einbindung verschiedener Fachdisziplinen. Es wird erklärt, dass Mitarbeiter intern rekrutiert wurden und keine externen Mitarbeiter angeworben wurden. Die Abrechnung erfolgt im Rahmen der Regelversorgung.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass viele Nebenwirkungen der Corona-Impfung nicht gemeldet werden. Die Antworten der Landesregierung geben Einblick in die Struktur der Behandlung und die personellen Ressourcen der Spezialsprechstunde.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8473, Wahlperiode 20, eingereicht 16. Mai 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.