❓ Dokument 20/8536
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Verwendung geschlechtergerechter Sprache in rechtlichen Begriffen durch die Landesregierung Hessen thematisiert. Der Fragesteller hinterfragt die Anwendung von Gendersprache bei legal definierten Begriffen und kriminalistischen Fachtermini.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger, die mit rechtlichen Begriffen in Kontakt kommen, sowie Institutionen, die diese Begriffe verwenden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Definition von legal definierten Begriffen und zur Angemessenheit der Verwendung geschlechtergerechter Sprache gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass die Verwendung des generischen Maskulinums geschlechtsunspezifisch ist und dass es keine Empfehlungen zur geschlechtergerechten Sprache für die genannten Begriffe gibt. Die Antwort umfasst eine detaillierte Erklärung zur Verwendung von Begriffen wie 'Richter' und 'Zeuge'.
⚡ Einordnung
Die Diskussion über geschlechtergerechte Sprache ist politisch umstritten. Während einige die Verwendung solcher Formulierungen unterstützen, gibt es auch Kritiker, die die Notwendigkeit in Frage stellen. Dies hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft.