❓ Dokument 20/8569
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird das Thema des barrierefreien Zugangs zum Bergpark Wilhelmshöhe behandelt. Es wird nach einem Verkehrskonzept gefragt, das Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Zugang erleichtern könnte.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Senioren und Besucher des Bergparks Wilhelmshöhe.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, ob ein Verkehrskonzept für einen barrierefreien Zugang vorgesehen ist, welche Kosten ein täglicher Shuttlebus verursachen würde und ob Statistiken über die Besucherzahlen vorliegen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Ministerin für Wissenschaft und Kunst antwortet, dass der Bergpark aufgrund seiner Beschaffenheit nicht vollständig barrierefrei ist. Ein Zugang über das Schloss Wilhelmshöhe wird empfohlen. Die Kosten für einen täglichen Shuttlebetrieb würden etwa 120.000 € betragen, was aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist. Statistiken über die Besucher sind aufgrund der Größe des Parks nicht ermittelbar.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur Barrierefreiheit und den kulturellen Angeboten im UNESCO-Welterbe auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Zugänglichkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, was in der Gesellschaft und Politik diskutiert wird.