❓ Verkehrskonzept Bergpark Wilhelmshöhe für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung eines Verkehrskonzepts für den barrierefreien Zugang zum Bergpark Wilhelmshöhe. Es wird gefragt, ob ein solches Konzept vorgesehen ist und welche Maßnahmen zur Verbesserung des Zugangs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ergriffen werden können.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die den Bergpark Wilhelmshöhe besuchen möchten, sowie die Museumslandschaft Hessen Kassel als Trägerin des Parks.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, ob ein Verkehrskonzept für den barrierefreien Zugang zum Bergpark vorgesehen ist, wann es zu erwarten ist, und welche zusätzlichen Kosten für ein tägliches Shuttlebus-Angebot anfallen würden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass der Bergpark aufgrund seiner Beschaffenheit grundsätzlich nicht barrierefrei ist. Der Zugang über das Schloss Wilhelmshöhe wird als barrierearm beschrieben. Die Kosten für ein tägliches Shuttle-Angebot würden bei etwa 120.000 € liegen, was aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass der Zugang zum Bergpark für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nicht ausreichend ist. Die Landesregierung nennt keine konkreten Pläne für ein Verkehrskonzept und verweist auf die bestehenden Angebote der MHK. Die Kosten für den Shuttlebetrieb und die Ticketpreise wurden ebenfalls genannt.