❓ Dokument 20/8575
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die schulpsychologische Unterstützung in Hessen thematisiert, insbesondere im Kontext der Coronapandemie. Es werden Fragen zu den Inanspruchnahmen der Beratungsangebote und der personellen Ausstattung gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, Lehrkräfte sowie Eltern, die auf schulpsychologische Beratungsangebote angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der in Anspruch genommenen Beratungen, der Anzahl der Beschäftigten in der Schulpsychologie und der Entwicklung der Beratungsangebote während der Pandemie gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung zeigen, dass 38 Schülerinnen und Schüler die telefonische Beratung in Anspruch genommen haben und dass insgesamt 120 Planstellen für Schulpsychologen zur Verfügung stehen. Die Beratungsangebote wurden während der Pandemie angepasst und erweitert.
⚡ Einordnung
Die schulpsychologische Unterstützung wird als wichtiges Element in der Krisenbewältigung während der Coronapandemie angesehen. Die Maßnahmen und die Anzahl der Beratungen zeigen, dass es einen Bedarf gibt, der durch die Regierung anerkannt wird.