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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Umgang mit Versammlungen

2. Juni 2022Dokument 20/8596 · WP 20Hessen
Stefan Müller, Yanki Pürsün
VersammlungenAntisemitismusFrankfurtVersammlungsfreiheitSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Umgang der Stadt Frankfurt mit pro-palästinensischen Versammlungen und den damit verbundenen Sicherheitsaspekten. Es werden Fragen zu Anzahl, Verboten und Ausschreitungen aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Teilnehmer von Versammlungen, die Stadt Frankfurt, die Polizei sowie die Öffentlichkeit, insbesondere jüdische Gemeinden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden zentrale Fragen zur Anzahl der Versammlungen mit extremistischem Bezug, zu Verboten und zu registrierten Ausschreitungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass seit 2021 keine Daten zu extremistischen Versammlungen vorliegen. 24 pro-palästinensische Versammlungen wurden seit 2021 durchgeführt, jedoch keine Ausschreitungen oder Straftaten festgestellt. Ein Verbot einer Versammlung wurde vom Verwaltungsgericht aufgehoben.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Anzahl der Versammlungen und die damit verbundenen Sicherheitsfragen nicht ausreichend dokumentiert sind. Die Landesregierung verweist auf rechtliche Grundlagen zur Versammlungsfreiheit und mögliche Beschränkungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8596, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Juni 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.