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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/8596

13. Juli 2026Dokument 20/8596 · WP 20Hessen
Stefan Müller, Yanki Pürsün
VersammlungenFrankfurtAntisemitismusPro-palästinensischVersammlungsfreiheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Umgang der Stadt Frankfurt mit pro-palästinensischen Versammlungen und den damit verbundenen Diskussionen über Verbote und die öffentliche Sicherheit.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Teilnehmer von Versammlungen, die Stadt Frankfurt, die Polizei und die Öffentlichkeit.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu Anzahl und Verboten von Versammlungen sowie zu registrierten Ausschreitungen und Straftaten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung zeigen, dass seit 2021 insgesamt 24 pro-palästinensische Versammlungen stattfanden, jedoch keine Ausschreitungen oder Straftaten registriert wurden. Ein Verbot wurde ausgesprochen, aber vom Verwaltungsgericht aufgehoben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die Spannungen zwischen Versammlungsfreiheit und der Notwendigkeit, antisemitische Äußerungen zu verhindern. Die Diskussion ist politisch sensibel und betrifft die öffentliche Sicherheit.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8596, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Juni 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.