❓ Dokument 20/861
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Relevanz der Themen Flucht und Vertreibung im Schulunterricht thematisiert. Es wird untersucht, wie diese Themen in den hessischen Schulen behandelt werden und welche curricularen Grundlagen dafür bestehen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen, Lehrkräfte sowie die hessische Gesellschaft insgesamt, die durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sensibilisiert werden soll.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, in welchen Fächern das Thema Flucht und Vertreibung unterrichtet wird, welche Inhalte vermittelt werden und welche Materialien zur Verfügung stehen. Zudem wird nach der Rolle von Methoden wie Zeitzeugengesprächen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Kultusministeriums bestätigen, dass das Thema Flucht und Vertreibung in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft behandelt wird. Es werden spezifische Inhalte und curricularen Grundlagen genannt, und es wird auf die Verfügbarkeit von Unterrichtsmaterialien hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Auseinandersetzung mit Flucht und Vertreibung wird als gesellschaftlich wichtig erachtet, um Integration zu fördern und Vorurteile abzubauen. Die Landesregierung plant, das Thema in den Lehrplänen weiter zu verankern.