❓ Unterrichtspraxis und Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und Vertreibung an hessischen Schulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Unterrichtspraxis an hessischen Schulen bezüglich Flucht und Vertreibung. Die Fragesteller betonen die Relevanz dieser Themen im Kontext aktueller globaler Fluchtbewegungen und deren Integration in den Schulunterricht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen, Lehrkräfte sowie die Gesellschaft insgesamt, die sich mit den Themen Flucht und Vertreibung auseinandersetzt.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, in welchen Fächern das Thema Flucht und Vertreibung unterrichtet wird, welche Inhalte behandelt werden, welche curricularen Grundlagen bestehen, welche Materialien verwendet werden und welche Rolle Methoden wie Zeitzeugengespräche spielen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass das Thema Flucht und Vertreibung bereits in den Hessischen Kerncurricula verankert ist. Es wird in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft behandelt. Die Inhalte sind auf verschiedene Jahrgangsstufen und Themenfelder verteilt. Zudem wird auf die Verfügbarkeit von Unterrichtsmaterialien hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung betont, dass das Thema Flucht und Vertreibung in den Kerncurricula für die Sekundarstufe I und II fest verankert ist. Es sind keine spezifischen Empfehlungen für Lehrmaterialien gegeben, um die didaktische Freiheit der Lehrkräfte zu wahren.