❓ Dokument 20/8685
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Finanzierung des Leerbetriebes der Impfzentren in Hessen thematisiert. Die Fragesteller kritisieren die hohen Kosten im Vergleich zur regulären Impfinfrastruktur und die sinkenden Impfzahlen in den Zentren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger in Hessen, die Impfzentren sowie das Gesundheitspersonal, das in diesen Einrichtungen tätig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Impfungen, den Personalkosten, den Betriebskosten der Impfzentren sowie zur Notwendigkeit des Weiterbetriebs gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass die Impfzentren in Hessen im ersten Quartal 2022 durchschnittlich 7.382 Impfungen pro Tag verzeichneten, im zweiten Quartal jedoch nur noch 808. Die Kosten für den Betrieb sind noch nicht abschließend ermittelt, und die Finanzierung der Impfzentren ist bis zum 31. Dezember 2022 befristet.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Effizienz und Notwendigkeit der Impfzentren auf, insbesondere angesichts der stark gesunkenen Impfzahlen. Die Landesregierung sieht jedoch die Notwendigkeit, die Impfstellen in reduzierter Form aufrechtzuerhalten, um auf zukünftige Impfkampagnen reagieren zu können.