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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8713

13. Juli 2026Dokument 20/8713 · WP 20Hessen
Dr. Frank Grobe, Heiko Scholz
BDSHochschulenAntisemitismusFrankfurtVorlesungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Einladung von Dozenten, die der BDS-Bewegung nahestehen, an hessischen Hochschulen thematisiert. Es wird auf die Kritik des Antisemitismusbeauftragten und die Reaktionen der Landesregierung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, das Institut für Sozialforschung sowie die eingeladenen Dozenten und die Studierenden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bewertung der Aussagen von Dozenten, zur Haltung der Landesregierung gegenüber der BDS-Bewegung und zur zukünftigen Einladung von Dozenten mit antisemitischen Äußerungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die Aussagen der Dozenten nicht als antisemitisch an und lehnt die BDS-Bewegung ab. Es wird betont, dass die Hochschulen eigenverantwortlich Entscheidungen treffen und die Meinungsfreiheit gewahrt bleibt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung zeigen die Spannungen zwischen akademischer Freiheit und der Bekämpfung von Antisemitismus. Die Diskussion um die BDS-Bewegung ist politisch umstritten und hat Auswirkungen auf den Hochschulbereich.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8713, Wahlperiode 20, eingereicht 29. Juni 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.