❓ BDS-Sympathisanten an hessischen Hochschulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Einladung von Dozenten, die der BDS-Bewegung nahestehen, an hessischen Hochschulen. Es wird die Kritik des hessischen Antisemitismusbeauftragten an diesen Einladungen diskutiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Hochschulen, die eingeladenen Dozenten sowie die Studierenden und die jüdische Gemeinschaft in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung die Aussagen von BDS-Sympathisanten als antisemitisch einstuft und welche Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus ergriffen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass sie die Einladung von BDS-Sympathisanten kritisch sieht, jedoch keine antisemitischen Äußerungen während der Vorlesungen festgestellt wurden. Es wird betont, dass die Hochschulen eigenverantwortlich handeln.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Einladung von BDS-Sympathisanten antisemitische Äußerungen fördern könnte. Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus ergriffen und lehnt jede Form antisemitischer Äußerungen ab.