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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8738

13. Juli 2026Dokument 20/8738 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners, Claudia Papst-Dippel
KindesentzugHessenBehördeSozialesIntegration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage beschäftigt sich mit Fällen von unberechtigtem behördlichen Kindesentzug in Hessen zwischen 2015 und 2021. Es wird untersucht, wie viele solcher Fälle es gab und welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um unrechtmäßige Entziehungen zu verhindern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Eltern und Kinder, die von behördlich angeordneten Kindesentzugsmaßnahmen betroffen sind, sowie die zuständigen Behörden in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Fällen des Kindesentzugs, der Rolle der Polizei und den Maßnahmen der Landesregierung zur Verhinderung unrechtmäßiger Entziehungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung umfassen Statistiken zu Kindesentzugsfällen und die Feststellung, dass die Einbeziehung der Polizei nicht statistisch erfasst wird. Es wird auch auf die Ombudsstelle für Kinder- und Jugendrechte verwiesen, die betroffenen Eltern Unterstützung bietet.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert ein sensibles gesellschaftliches Problem und könnte zu einer politischen Debatte über den Schutz von Kindern und die Rechte von Eltern führen. Die Landesregierung wird aufgefordert, klarere Maßnahmen zu ergreifen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8738, Wahlperiode 20, eingereicht 1. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.