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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Fälle des unberechtigten behördlichen Kindesentzugs im Land Hessen

1. Juli 2022Dokument 20/8738 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners, Claudia Papst-Dippel
KindesentzugHessenBehördeUnrechtmäßigkeitKinderschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Zunahme unrechtmäßiger behördlicher Kindesentziehungen in Hessen. Die Fragesteller fragen nach der Anzahl solcher Fälle sowie den Umständen und Ursachen, die zu diesen unrechtmäßigen Handlungen geführt haben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Eltern und Kinder, die von unrechtmäßigen Kindesentziehungen betroffen sind, sowie die zuständigen Behörden wie Jugendämter und die Polizei.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Fälle behördlich angeordneter Kindesentziehungen, der Einbeziehung der Polizei, der Feststellung von Unrechtmäßigkeit durch Gerichte, den Ursachen für diese Fälle und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung unrechtmäßiger Kindesentziehungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung verweist auf die Statistiken des Statistischen Landesamts und erklärt, dass die Einbeziehung der Polizei bei Inobhutnahmen nicht erfasst wird. Es wird auch auf die Ombudsstelle für Kinder- und Jugendrechte verwiesen, die betroffenen Eltern Unterstützung bietet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit von Kindesentziehungen und fordern eine umfassende Aufklärung. Die Landesregierung hat auf die vorhandenen Statistiken verwiesen und Maßnahmen zur Unterstützung betroffener Eltern genannt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8738, Wahlperiode 20, eingereicht 1. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.