❓ Dokument 20/8757
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird auf Defizite im Schießtraining der hessischen Polizei eingegangen. Es wird berichtet, dass aufgrund von Personalmangel und pandemiebedingten Einschränkungen das Schießtraining nicht in vollem Umfang durchgeführt werden konnte.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Polizeibeamten, insbesondere die Waffenträgerinnen und Waffenträger der Zielgruppen 1 und 2.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Ursachen der Defizite im Schießtraining, der Anzahl der betroffenen Beamten und den Maßnahmen der Landesregierung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung zeigen, dass pandemiebedingte Einschränkungen und Personalmangel die Durchführung des Schießtrainings beeinträchtigt haben. Im Jahr 2020 konnten 27% der Zielgruppe 1 und 43% der Zielgruppe 2 keinen Nachweis der Kontrollübung erbringen. Maßnahmen zur Verbesserung des Trainingsbetriebs wurden ergriffen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Regierung werfen Fragen zur Einsatzfähigkeit der Polizei auf und verdeutlichen die Herausforderungen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Es gibt Bestrebungen, das Schießtraining zu optimieren und sicherzustellen, dass alle Beamten die erforderlichen Trainings absolvieren.