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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Gesundheitliche Beratung nach dem Prostituiertengesetz

28. Juni 2019Dokument 20/888 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
ProstituiertenschutzgesetzGesundheitsberatungProstitutionHessenÖffentlicher Gesundheitsdienst
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die gesundheitliche Beratung von Prostituierten, die nach dem Prostituiertenschutzgesetz verpflichtend ist. Es wird erörtert, welche Behörden dafür zuständig sind und wie die Umsetzung in Hessen erfolgt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Prostituierte in Hessen sowie die Gesundheitsämter, die für die Durchführung der gesundheitlichen Beratung verantwortlich sind.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Zuständigkeit der Gesundheitsberatung, deren Kommunikation und der Akzeptanz in den Kommunen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die Gesundheitsämter in Hessen für die Beratung zuständig sind. Es wird auf die Kritik von Doña Carmen e.V. verwiesen, die die Ansiedlung der Beratung beim sozialpsychiatrischen Dienst als diskriminierend erachtet. Die Landesregierung sieht jedoch keine Probleme in der Akzeptanz der Gesundheitsberatung.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der Zuständigkeit und der Umsetzung der Gesundheitsberatung. Die Landesregierung gibt an, dass die Gesundheitsämter die Beratung durchführen und keine Kritik von Fachleuten bekannt sei. Ein Evaluationsbericht zum Prostituiertenschutzgesetz soll bis zum 1. Juli 2025 vorgelegt werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/888, Wahlperiode 20, eingereicht 28. Juni 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.