Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8880

13. Juli 2026Dokument 20/8880 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
AntisemitismusMeldestelleHessenDiskriminierungMeinungsfreiheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) thematisiert die Meldestelle für Antisemitismus in Hessen, die Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze erfassen soll. Ziel ist es, Antisemitismus sichtbarer zu machen und die gesellschaftliche Relevanz zu erhöhen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind jüdische Bürgerinnen und Bürger in Hessen sowie die allgemeine Gesellschaft, die unter Diskriminierung leidet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Erfassung und Dokumentation antisemitischer Vorfälle sowie zur rechtlichen Grundlage der Datenerhebung gestellt. Es wird auch nach dem Handlungsbedarf der Landesregierung gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält die Antworten der Landesregierung auf die gestellten Fragen, die die Arbeitsweise der Meldestelle und deren rechtliche Grundlagen erläutern. Es wird betont, dass die Meldestelle keine behördliche Einrichtung ist und dass die Erfassung anonymisiert erfolgt.

⚡ Einordnung

Die Meldestelle wird politisch als wichtiges Instrument gegen Antisemitismus betrachtet, jedoch gibt es Diskussionen über die Erfassung von Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze und deren Vereinbarkeit mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8880, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.