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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8887

13. Juli 2026Dokument 20/8887 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Volker Richter, Arno Enners
RitalinMethylphenidatADHSGesundheitsdatenForschung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Einsatz von Ritalin und anderen Methylphenidat-Präparaten in Hessen, insbesondere in Bezug auf ADHS bei Kindern und Jugendlichen. Es werden Fragen zur Verschreibungshäufigkeit, zur Anzahl betroffener Kinder und zur Forschung zu Langzeiteffekten gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, insbesondere solche, die an ADHS leiden oder mit Methylphenidat behandelt werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verschreibungshäufigkeit von Methylphenidat, zur Anzahl der ADHS-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen sowie zur Forschung über Langzeiteffekte und Abhängigkeiten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass die angefragten Daten zur Anzahl der ADHS-Diagnosen und zur Behandlung von Kindern unter 6 Jahren nicht vorliegen. Zudem wird auf die laufenden Forschungsprojekte und Studien zu ADHS hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt ein wachsendes Interesse an den gesundheitlichen Auswirkungen von Methylphenidat und der ADHS-Behandlung in Hessen. Es gibt Diskussionen über den Missbrauch von Ritalin und die Notwendigkeit weiterer Forschung zu den Langzeiteffekten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8887, Wahlperiode 20, eingereicht 7. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.