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HessenGroße AnfrageSPD

Dokument 20/8890

13. Juli 2026Dokument 20/8890 · WP 20Hessen
Nadine Gersberg, Lisa Gnadl, Ulrike Alex, Elke Barth, Christoph Degen, Karina Fissmann, Kerstin Geis, Gernot Grumbach, Karin Hartmann, Tanja Hartdegen, Nina Heidt-Sommer, Heike Hofmann, Esther Kalveram, Angelika Löber, Regine Müller, Dr. Daniela Sommer, Sabine Waschke
FilmförderungGendergerechtigkeitHessenFrauenFilmbranche
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die große Anfrage thematisiert die Unterrepräsentanz von Frauen in der hessischen Filmförderung. Sie zielt darauf ab, den Stand der Gendergerechtigkeit in der Filmbranche zu ermitteln und die Verteilung von Fördermitteln sowie die Anzahl der geförderten Filme mit weiblichen, männlichen und non-binären Regisseuren, Drehbuchautoren und Produzenten zu hinterfragen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen in der Filmbranche, insbesondere Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen und Produzentinnen, sowie die Institution HessenFilm und Medien.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl geförderter Filme, zur Verteilung finanzieller Mittel und zu Maßnahmen zur Gleichstellung in der Filmförderung gestellt. Zudem wird nach der Diversität in Sichtungsgremien und nach spezifischen Fördermaßnahmen für Frauen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Gleichstellung der Geschlechter in der Filmförderung hinweist und möglicherweise zu Veränderungen in der Förderpolitik führen könnte. Unterstützer könnten Frauenverbände sein, während Kritiker die Umsetzung der Gleichstellung in der Praxis in Frage stellen könnten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8890, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.