❓ Dokument 20/8894
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird das Niederwildmonitoring und die Bejagung des Feldhasen in Hessen thematisiert. Es wird untersucht, wie sich die Bestände und Zuwachsraten des Feldhasen entwickelt haben und welche Maßnahmen zur nachhaltigen Bejagung ergriffen werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Jägerschaft in Hessen, die Hegegemeinschaften sowie die Umwelt- und Naturschutzinteressen in der Region.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Entwicklung des Feldhasenbestandes, zu Zuwachsraten und zur Jagdstrecke aufgeworfen. Zudem wird die Bedeutung der Jagd auf Niederwild und die Rolle der Jägerschaft bei der Verbesserung von Lebensräumen thematisiert.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin zeigen, dass die Bestände an Feldhasen in den teilnehmenden Hegegemeinschaften relativ stabil sind. Die jährlichen Zuwachsraten variieren zwischen 19 % und 35 %. Die Jagdstrecke ist in den letzten Jahren stabil geblieben, wobei der Fallwildanteil über 50 % beträgt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen und Erfolge der Bejagung des Feldhasens in Hessen und zeigt die Wichtigkeit der Jagd für den Naturschutz auf. Es gibt eine Diskussion über die Nachhaltigkeit der Jagd und die Verantwortung der Jägerschaft.