❓ Dokument 20/8926
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den Personalmangel am Frankfurter Flughafen und die Rekrutierung von 2.000 Arbeitskräften aus der Türkei. Es wird auf die Schwierigkeiten eingegangen, die durch die coronabedingten Personalausfälle und die geplante Anwerbung aus dem Ausland entstanden sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Beschäftigten am Frankfurter Flughafen, die Flughafenbetreiber (insbesondere Fraport) sowie die türkischen Arbeitskräfte, die für die Stellen vorgesehen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur aktuellen Situation der Rekrutierung, den Zahlungen an die Vermittlungsfirma und zur Durchführung von Zuverlässigkeitsüberprüfungen aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Kenntnisse über die Personalgewinnung am Flughafen und sieht keine aktuellen Planungen zur Verkürzung der Zuverlässigkeitsüberprüfungen. Fraport hat entschieden, keine türkischen Arbeitskräfte einzustellen, da deren Qualifikationen nicht den Anforderungen entsprechen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Personalpolitik am Flughafen auf und beleuchtet die Herausforderungen bei der Rekrutierung aus dem Ausland. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Qualifikation der Arbeitskräfte und der Sicherheitsüberprüfungen, die für die öffentliche Sicherheit von Bedeutung sind.