❓ Arbeitskräftemangel am Frankfurter Flughafen – Rekrutierung von 2000 Arbeitskräften aus der Türkei – Teil V
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt den akuten Arbeitskräftemangel am Frankfurter Flughafen, der durch den Verlust von 4.300 Mitarbeitern während der Corona-Pandemie verschärft wurde. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Rekrutierung von 2.000 Arbeitskräften aus der Türkei und den damit verbundenen Herausforderungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Flughafenbetreiber, die Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens, die Passagiere sowie die türkischen Arbeitskräfte, die für die Rekrutierung vorgesehen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, ob die 2.000 türkischen Arbeitskräfte tatsächlich am Flughafen arbeiten werden, ob Provisionen bereits gezahlt wurden und ob die hessische Landesregierung Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeitsüberprüfungen hat.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Kenntnisse über die Personalgewinnung am Flughafen und verweist darauf, dass die Fraport AG keine türkischen Arbeitskräfte einstellen wird, da diese nicht die erforderlichen Qualifikationen besitzen. Es gibt keine Informationen über bereits gezahlte Provisionen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen der Fragesteller geantwortet und betont, dass die Sicherheitsüberprüfungen sorgfältig durchgeführt werden müssen. Es liegen keine Informationen über die Zahlung von Provisionen vor.