❓ Dokument 20/8946
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird der geplante Neubau der Werrabrücke in Witzenhausen thematisiert, der für Schwerlastverkehr geeignet sein soll. Es wird auf die prognostizierte Erhöhung des innerstädtischen Schwerlastverkehrs hingewiesen und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die Bürger.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger von Witzenhausen, insbesondere die Anwohner der Kernstadt sowie Kinder, die die Bundesstraße überqueren müssen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Sinnhaftigkeit des Neubaus der Werrabrücke sowie zu den Vorteilen und zur Planung einer Ortsumgehung durch die Witzenhäuser Aue gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Regierung beantwortet die Fragen, indem sie auf die Notwendigkeit des Neubaus hinweist, um die Tonnagebeschränkung der alten Brücke aufzuheben. Es wird betont, dass der Neubau die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und die Erreichbarkeit der Kernstadt sichert.
⚡ Einordnung
Der Neubau der Werrabrücke wird sowohl unterstützt als auch kritisiert. Während die Regierung die Notwendigkeit betont, gibt es Bedenken hinsichtlich der erhöhten Verkehrsbelastung in der Innenstadt. Die Ortsumgehung ist im aktuellen Bundesverkehrswegeplan nur als 'weiterer Bedarf' eingestuft.