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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Beratungsstellen für ausstiegsbereite, radikale Islamisten

1. Juli 2019Dokument 20/895 · WP 20Hessen
Klaus Herrmann, Volker Richter, Dirk Gaw
Beratungsstellenradikale IslamistenAusstiegFörderungIslamismus
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In diesem Dokument wird eine Kleine Anfrage zu Beratungsstellen für ausstiegsbereite, radikale Islamisten behandelt. Die Fragesteller möchten Informationen über die staatliche Förderung, das Fachpersonal und die Erfolge der Beratungsstellen in Hessen erhalten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene sind ausstiegsbereite radikale Islamisten sowie deren Angehörige, die Unterstützung suchen. Die Beratungsstellen befinden sich in Frankfurt am Main, Kassel und Offenbach.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Höhe der staatlichen Förderung, der Qualifikation des Fachpersonals, der Anzahl der beratenen radikalen Islamisten und den Erfolgen beim Ausstieg.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass die Beratungsstelle seit 2014 gefördert wird, mit einer Fördersumme von insgesamt über 4 Millionen Euro bis 2019. Aktuell arbeiten 18 Mitarbeiter in den Beratungsstellen, die über verschiedene Qualifikationen verfügen. Es wurden nur wenige radikale Islamisten registriert, die eigeninitiativ Hilfe suchten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD haben die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung nennt konkrete Fördersummen und die Anzahl der Mitarbeiter in den Beratungsstellen. Zudem wird auf die geringe Anzahl der radikalen Islamisten hingewiesen, die sich eigenständig beraten ließen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/895, Wahlperiode 20, eingereicht 1. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.