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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/8973

13. Juli 2026Dokument 20/8973 · WP 20Hessen
Christiane Böhm, Torsten Felstehausen
TherapieplätzeBeamtinnenBeamtePsychotherapieHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von hessischen Beamtinnen und Beamten sowie deren Familien hinsichtlich der Verfügbarkeit von Therapieplätzen thematisiert. Es wird auf bestehende Nachteile im Vergleich zu gesetzlich Versicherten hingewiesen, insbesondere im Bereich psychotherapeutischer Hilfe.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind hessische Beamtinnen und Beamte sowie deren Familien, die psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Übernahme von Änderungen der Bundesbeihilfeverordnung in das hessische Beihilferecht gestellt sowie zur Notwendigkeit von Gutachten und den Bearbeitungszeiten von Anträgen auf Psychotherapie.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass die Hessische Beihilfenverordnung derzeit evaluiert wird und dass Beihilfeberechtigte im Akutfall gut abgesichert sind. Es wird auf die Notwendigkeit von Gutachten hingewiesen, um die Kostenübernahme zu sichern.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Ungleichbehandlung von Beamtinnen und Beamten in Hessen im Vergleich zu anderen Bundesländern, was zu politischen Diskussionen über die Reform des Beihilferechts führt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8973, Wahlperiode 20, eingereicht 11. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.