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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/8982

13. Juli 2026Dokument 20/8982 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
OpferentschädigungsgesetzHessenAnerkennungsquoteOpferhilfeSoziale Gerechtigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) thematisiert die Umsetzung des Opferentschädigungsgesetzes in Hessen und die damit verbundenen Herausforderungen, insbesondere die niedrige Anerkennungsquote von Anträgen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Opfer von Straftaten in Hessen, die Unterstützung und Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz beantragen möchten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bedeutung des Gesetzes, zur Öffentlichkeitsarbeit, zur hohen Ablehnungsquote von Anträgen und zu Unterstützungsangeboten für Antragsteller gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung betont die Bedeutung des Gesetzes, beschreibt die Öffentlichkeitsarbeit und die Unterstützung durch Opferhilfevereine. Die hohe Ablehnungsquote wird auf unzureichende Tatbestandsvoraussetzungen zurückgeführt, und es wird auf geplante Maßnahmen zur Verbesserung hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Herausforderungen bei der Unterstützung von Opfern von Straftaten hinweist und die Notwendigkeit von Verbesserungen im System der Opferentschädigung thematisiert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8982, Wahlperiode 20, eingereicht 11. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.