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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Umsetzung des Opferentschädigungsgesetzes in Hessen

11. August 2022Dokument 20/8982 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
OpferentschädigungsgesetzHessenOpferhilfeAnerkennungsquoteAntragstellung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die Umsetzung des Opferentschädigungsgesetzes in Hessen. Es wird auf die hohe Zahl der Antragstellungen, jedoch die niedrige Anerkennungsquote hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Opfer von Straftaten in Hessen, insbesondere Personen, die einen Antrag auf Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz stellen möchten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Bedeutung des Gesetzes, zur Öffentlichkeitsarbeit, zu den Gründen für die hohe Ablehnungsquote und zu Unterstützungsangeboten für Antragsteller.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung betont die Bedeutung des Gesetzes und die Zusammenarbeit mit der Polizei. Es wird erklärt, dass viele Anträge abgelehnt werden, weil die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Zudem wird auf die geplante Verbesserung der Unterstützung für Antragsteller hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin weist darauf hin, dass Hessen eine hohe Zahl an Anträgen, aber eine niedrige Anerkennungsquote hat. Die Landesregierung nennt spezifische Maßnahmen zur Verbesserung der Situation und verweist auf die Rolle von Opferhilfevereinen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8982, Wahlperiode 20, eingereicht 11. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.