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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/8985

13. Juli 2026Dokument 20/8985 · WP 20Hessen
Moritz Promny
ZwangsverheiratungSchulenHessenPräventionKinderschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird der Umgang mit Zwangsverheiratung an Schulen in Hessen thematisiert. Es werden Fragen zu den Fällen von Zwangsverheiratung, den betroffenen Schülern sowie den Maßnahmen der Landesregierung zur Sensibilisierung von Lehrkräften gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere Mädchen und Frauen, die unter Zwangsverheiratung leiden. Auch Lehrkräfte und Schulleitungen sind in den Fokus gerückt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Zwangsverheiratung-Fälle an Schulen, zu den Altersgruppen der Opfer und zu den Sensibilisierungsmaßnahmen für Lehrkräfte gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Von 2018 bis 2021 wurden in Hessen 19 Fälle von Zwangsverheiratung erfasst. 68,4 % der Opfer waren unter 18 Jahren. Die Landesregierung hat verschiedene Präventionsmaßnahmen und Projekte initiiert, um Lehrkräfte und Schüler zu sensibilisieren.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Notwendigkeit auf, Zwangsverheiratung an Schulen zu thematisieren und entsprechende Präventionsmaßnahmen zu verstärken. Die Landesregierung wird für ihre Aktivitäten gelobt, jedoch gibt es auch Kritik an der Dunkelziffer und der Erfassung der Fälle.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8985, Wahlperiode 20, eingereicht 2. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.