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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8992

13. Juli 2026Dokument 20/8992 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
WaffenverbotszoneSicherheitHessenKriminalitätPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Einrichtung von Waffenverbotszonen in Hessen thematisiert, insbesondere in Städten wie Wiesbaden, Frankfurt und Kassel. Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und die Anzahl von Straftaten mit Waffen zu reduzieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in Städten mit hohen Kriminalitätsraten sowie die zuständigen Sicherheitsbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, ob die Landesregierung die Einrichtung von Waffenverbotszonen für zielführend hält, welche Waffen betroffen sind und wie die Einhaltung kontrolliert werden soll.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die Einrichtung von Waffenverbotszonen als geeignet an, um Straftaten zu reduzieren. Es wird auf die Notwendigkeit von Kontrollen und die Unterstützung durch die Polizei hingewiesen. Der Evaluationszeitraum für die WVZ in Wiesbaden wurde bis September 2023 verlängert.

⚡ Einordnung

Die Diskussion über Waffenverbotszonen ist politisch umstritten, da sie sowohl von Sicherheitsbehörden als auch von Bürgern unterstützt wird, jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Effektivität und der praktischen Umsetzung bestehen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8992, Wahlperiode 20, eingereicht 15. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.