❓ Dokument 20/8996
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird das Verfahren der Schulplatzvergabe durch Losverfahren für das Schuljahr 2022/2023 thematisiert. Der Fragesteller möchte Informationen über die Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie die Auswirkungen des Verfahrens auf die Eltern erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2022/2023 keinen Platz an ihrer Erstwunschschule erhalten haben, sowie deren Familien in den betroffenen Schulamtsbezirken in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler, zu Konflikten mit Eltern aufgrund des Losverfahrens und zu Maßnahmen der Landesregierung zur Vermeidung von Losverfahren gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat Informationen über die Anzahl der Teilnehmer am Losverfahren in verschiedenen Schulamtsbezirken bereitgestellt. Insgesamt nahmen 1.425 Schülerinnen und Schüler an den Losverfahren teil. Zudem wird das Losverfahren als rechtlich überprüfbar und transparent beschrieben.
⚡ Einordnung
Das Losverfahren wird als notwendiges Mittel zur Steuerung des Übergangs von Grundschule zu weiterführender Schule betrachtet. Es gibt jedoch Bedenken von Eltern, die durch das Verfahren in Konflikte geraten könnten. Die Landesregierung betont die Transparenz und die Bemühungen, die Schulplatzvergabe zu optimieren.