❓ Schulplatzvergabe durch Losverfahren für das Schuljahr 2022/2023
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Moritz Promny thematisiert die Schulplatzvergabe in Hessen, insbesondere die Anwendung von Losverfahren, wenn die Anmeldungen die verfügbaren Plätze übersteigen. Es wird auf die Anzahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler eingegangen und die Vorgehensweise der Landesregierung erläutert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2022/2023 keinen Platz an ihrer Erstwunschschule erhalten haben, sowie deren Familien in verschiedenen Schulamtsbezirken in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der betroffenen Schüler, zu möglichen Konflikten mit Eltern und zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Vermeidung von Losverfahren in der Zukunft.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass im Schuljahr 2022/2023 insgesamt 1.425 Schülerinnen und Schüler an Losverfahren teilgenommen haben. Die Antwort umfasst auch die rechtlichen Grundlagen des Losverfahrens und die Maßnahmen zur Verbesserung der Schulplatzvergabe.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Schulplatzvergabe durch Losverfahren zu Konflikten mit Eltern führt. Die Landesregierung hat die Anwendung des Losverfahrens in mehreren Schulamtsbezirken bestätigt und nennt spezifische Zahlen zu den betroffenen Schülern. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, die ähnliche Themen behandelt haben.