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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Energieversorgung und Rechenzentren in Hessen

16. August 2022Dokument 20/9003 · WP 20Hessen
René Rock, Dr. Stefan Naas
EnergieversorgungRechenzentrenHessenStrombedarfDigitalisierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der Rechenzentren in Hessen, insbesondere in Frankfurt, und deren steigenden Strombedarf sowie die Notwendigkeit einer klimafreundlichen Energieversorgung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Betreiber von Rechenzentren, Kommunen in Hessen, sowie die Landesregierung und die Bevölkerung, die von der Energieversorgung betroffen ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Rechenzentren, deren Betreibern, den geplanten Neubauten, dem aktuellen und zukünftigen Strombedarf sowie den steuerlichen Auswirkungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass über 80 Rechenzentren in Hessen existieren, der Strombedarf von 2,7 Mrd. kWh/a 2010 auf 4,3 Mrd. kWh/a 2020 gestiegen ist und bis 2030 auf 6,2 Mrd. kWh/a ansteigen könnte.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat keine gesonderte Meldepflicht für Rechenzentren, was die Erfassung von Steuereinnahmen und Wertschöpfung erschwert. Die Fragesteller vermuten, dass der steigende Strombedarf eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9003, Wahlperiode 20, eingereicht 16. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.