❓ Energieversorgung und Rechenzentren in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der Rechenzentren in Hessen, insbesondere in Frankfurt, und deren steigenden Strombedarf sowie die Notwendigkeit einer klimafreundlichen Energieversorgung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Betreiber von Rechenzentren, Kommunen in Hessen, sowie die Landesregierung und die Bevölkerung, die von der Energieversorgung betroffen ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Rechenzentren, deren Betreibern, den geplanten Neubauten, dem aktuellen und zukünftigen Strombedarf sowie den steuerlichen Auswirkungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass über 80 Rechenzentren in Hessen existieren, der Strombedarf von 2,7 Mrd. kWh/a 2010 auf 4,3 Mrd. kWh/a 2020 gestiegen ist und bis 2030 auf 6,2 Mrd. kWh/a ansteigen könnte.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat keine gesonderte Meldepflicht für Rechenzentren, was die Erfassung von Steuereinnahmen und Wertschöpfung erschwert. Die Fragesteller vermuten, dass der steigende Strombedarf eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellt.