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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Illegaler Welpenhandel in Hessen

1. November 2022Dokument 20/9009 · WP 20Hessen
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
WelpenhandelTierschutzHessenGesetzgebungVeterinärverwaltung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert den illegalen Welpenhandel in Hessen, der während der Corona-Pandemie zugenommen hat. Es wird auf die rechtlichen Grundlagen und die Herausforderungen bei der Bekämpfung dieses Problems eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Käufer von Hunden, Tierschutzorganisationen, Tierheime und die Hessische Landesregierung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach den gesetzlichen Grundlagen für den Verkauf von Tieren, den Fällen von illegalem Welpenhandel in den Jahren 2019-2022, den beschlagnahmten Tieren und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung des Problems.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass es in Hessen keine landesrechtlichen Vorgaben für den Verkauf von Tieren gibt. In den Jahren 2019-2022 wurden 66, 48, 156 und 45 Fälle von illegalem Welpenhandel gemeldet. Insgesamt wurden 293 Hunde beschlagnahmt. Die Landesregierung plant keine spezifischen Gesetzesänderungen, sondern verweist auf einen koordinierten Kontrollplan der Europäischen Kommission.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass der illegale Welpenhandel ein wachsendes Problem darstellt. Die Landesregierung nennt Bußgelder von bis zu 10.000 € für gewerblichen Handel ohne Erlaubnis. Die Unterstützung der Tierheime erfolgt durch die Stiftung Hessischer Tierschutz.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9009, Wahlperiode 20, eingereicht 1. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.