❓ Dokument 20/9012
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie die EU- und Landesmittel im Rahmen der Honigrichtlinie I in Hessen genutzt und verteilt werden. Es werden spezifische Fragen zu den abgerufenen Mitteln für die Jahre 2021 und 2022 sowie deren Verteilung auf verschiedene Maßnahmen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Imker in Hessen, der Landesverband Hessischer Imker (LHI), sowie Institutionen wie das Institut für Bienenkunde Oberursel und das Bieneninstitut Kirchhain.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe der abgerufenen Mittel, den Gründen für nicht vollständige Abrufe und zur Verteilung der Mittel auf verschiedene Maßnahmen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geben Auskunft über die abgerufenen Mittel, die Gründe für nicht vollständige Abrufe und die Verteilung der Mittel auf verschiedene Maßnahmen, wie Schulungen und Forschung.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Nutzung von Fördermitteln für die Imkerei und die Herausforderungen, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind. Die Antworten zeigen, dass die Mittelverteilung nicht immer den Bedürfnissen der Imker entspricht und dass es rechtliche Rahmenbedingungen gibt, die die Mittelvergabe regeln.