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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/9017

13. Juli 2026Dokument 20/9017 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
PromotionNotenvergabeHochschulenQualitätssicherungHessen-Stipendium
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt beschäftigt sich mit der Notenvergabe bei Dissertationen an hessischen Hochschulen und dem Trend der Noteninflation. Es wird untersucht, wie viele Doktorandinnen und Doktoranden in den letzten Jahren ihre Dissertationen erfolgreich abgeschlossen haben und welche Qualitätsstandards dabei gelten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Doktorandinnen und Doktoranden an hessischen Hochschulen sowie die Hochschulen selbst, die für die Vergabe der Noten verantwortlich sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der abgeschlossenen Promotionen, zur Verteilung der Noten sowie zur Einschätzung der Landesregierung bezüglich der Qualitätssicherung bei Dissertationen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass in den letzten fünf Jahren insgesamt 11.252 Promotionen an hessischen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen wurden, davon 5.205 von Frauen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine ausreichende Datengrundlage für eine detaillierte Analyse der Notenvergabe vorliegt und dass datenschutzrechtliche Bedenken bestehen.

⚡ Einordnung

Die Diskussion über die Noteninflation bei Dissertationen ist politisch relevant, da sie die Qualität der akademischen Ausbildung und die Glaubwürdigkeit der Hochschulen betrifft. Die Landesregierung sieht sich in der Verantwortung, die Qualität der Promotionen zu sichern, betont jedoch die Autonomie der Hochschulen in diesem Bereich.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9017, Wahlperiode 20, eingereicht 18. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.