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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/9030

13. Juli 2026Dokument 20/9030 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün, Moritz Promny
AbschlussprüfungenNachteilsausgleichleichte SpracheAusbildungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird untersucht, wie viele Auszubildende in Hessen einen Nachteilsausgleich bei Abschlussprüfungen beantragt haben und welche Formen des Nachteilsausgleichs zur Verfügung stehen. Der Fokus liegt auf der Gewährung von Prüfungen in leichter Sprache für Menschen mit Beeinträchtigungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Auszubildende in Hessen, insbesondere solche mit Beeinträchtigungen, sowie die Industrie- und Handelskammern (IHK) und Handwerkskammern (HWK).

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Anträge auf Nachteilsausgleich, zur Nützlichkeit von Übersetzungen in leichte Sprache und zu den Kosten für solche Übersetzungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung zeigen, dass im Jahr 2021 rund 120 Anträge auf Nachteilsausgleich im Handwerk und 275 in IHK-Berufen gestellt wurden. In zwei Fällen wurde eine Übersetzung in leichte Sprache vorgenommen. Es gibt keine bekannten Probleme bei der Gewährung von Nachteilsausgleichen aus Kostengründen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachteilsausgleichen für Menschen mit Beeinträchtigungen in Hessen. Die Landesregierung sieht keinen Änderungsbedarf bei den bestehenden Regelungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9030, Wahlperiode 20, eingereicht 22. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.