❓ Dokument 20/9039
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Möglichkeiten und Herausforderungen der Waldbrandbekämpfung aus der Luft in Hessen. Es wird untersucht, wie die Unterstützung durch die Bundeswehr und die Bundespolizei organisiert ist und welche Ressourcen Hessen zur Verfügung stehen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Feuerwehren, die Polizei, die Bundespolizei und die Bundeswehr sowie die Bürger in den betroffenen Regionen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Einsätze von Bundeswehr und Bundespolizei, zur Verfügbarkeit von Hubschraubern und zur Einschätzung der Landesregierung zur Effizienz der Anforderungsverfahren gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass Hessen über eigene Hubschrauber zur Waldbrandbekämpfung verfügt und dass seit 2018 insgesamt 41 Einsätze stattfanden. Die Anforderung von Bundeswehr oder Bundespolizei erfolgte achtmal, wobei sechs Einsätze stattfanden. Die Landesregierung sieht die aktuelle Regelung als effizient an.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten verdeutlichen die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Waldbrandbekämpfung in Hessen. Die Diskussion über die Verfügbarkeit von Luftunterstützung zeigt die Herausforderungen im Katastrophenschutz und die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Behörden.