❓ Dokument 20/9092
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Ausbildung im Bereich Sozialrecht an hessischen Hochschulen und deren Wahrnehmung durch Studierende. Es wird auf die Bedeutung des Sozialrechts in der Gesellschaft und die Herausforderungen in der juristischen Ausbildung eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende der hessischen Hochschulen, insbesondere der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg sowie weitere Hochschulen mit sozialwissenschaftlichen Studiengängen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Wahrnehmung des sozialrechtlichen Ausbildungsangebots, zur Einschätzung der Landesregierung zur Situation des Sozialrechts in der Lehre und zu möglichen Handlungsbedarfen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst zeigen, dass das Sozialrecht an den Hochschulen unterschiedlich vertreten ist. Es gibt eine hohe Nachfrage an der Goethe-Universität, während an anderen Hochschulen die Studierendenzahlen im Bereich Sozialrecht rückläufig sind. Die Landesregierung sieht keinen dringenden Handlungsbedarf für gesetzliche Änderungen.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um die Rolle des Sozialrechts in der juristischen Ausbildung ist politisch relevant, da sie die zukünftige Qualifikation von Juristen und deren Fähigkeit zur Lösung sozialer Probleme betrifft. Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Notwendigkeit einer stärkeren Verankerung des Sozialrechts in der Lehre.