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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/923

17. Juli 2026Dokument 20/923 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
JustizStrafrechtAnkündigungenHessenKleine Anfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird auf die Ankündigungen der hessischen Justizministerin Eva Kühne-Hörmann eingegangen, die im Mai und Juni 2019 gemacht wurden. Es werden verschiedene Themen der Strafrechtsverschärfung behandelt, darunter neue Straftatbestände und Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger von Hessen, insbesondere Kinder und Jugendliche, sowie die Justizbehörden, die mit der Umsetzung der angekündigten Maßnahmen befasst sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, welche Maßnahmen die Landesregierung ergriffen hat, um neue Straftatbestände einzuführen, darunter das Verbot des 'Staat verächtlich Machens', die Bekämpfung krimineller Plattformen im Internet und die Verschärfung von Strafen bei 'Hate Speech'.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin umfassen Informationen über bereits erstellte Gutachten, die Unterstützung von Bundesratsinitiativen und die Prüfung bestehender Gesetze auf Strafbarkeitslücken. Es wird darauf hingewiesen, dass einige Initiativen noch in der Prüfung sind oder nicht ausdrücklich angekündigt wurden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten zeigen die Bemühungen der hessischen Landesregierung, auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren. Die politischen Diskussionen um die Ankündigungen könnten sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorrufen, insbesondere in Bezug auf die Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/923, Wahlperiode 20, eingereicht 9. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.