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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Lieferengpässe bei Medikamenten

26. September 2022Dokument 20/9236 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
LieferengpässeMedikamenteGesundheitsversorgungBundesregierungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird auf die seit Jahren bestehenden Lieferengpässe bei Medikamenten hingewiesen, die sowohl Nischenprodukte als auch versorgungsrelevante Medikamente betreffen. Die Fragestellung zielt darauf ab, welche zusätzlichen gesetzlichen und anderen Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen sollte, um diese Engpässe zu vermeiden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patienten, die auf verschiedene Medikamente angewiesen sind, sowie die Gesundheitsversorgung im Allgemeinen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen an die Landesregierung, darunter welche gesetzlichen Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen sollte, um Lieferengpässe zu vermeiden, und welche weiteren Maßnahmen notwendig sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Zuständigkeit für gesetzliche Maßnahmen beim Bund liegt und die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen. Es wird auf eine gemeinsame Initiative der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz verwiesen, die im Bundesrat eine Entschließung zur Vermeidung von Lieferengpässen eingebracht haben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Dr. Dr. Rainer Rahn von der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die anhaltenden Probleme mit Lieferengpässen hingewiesen und betont, dass die Ursachen komplex sind und eine Lösung auf europäischer Ebene erforderlich ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9236, Wahlperiode 20, eingereicht 26. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.