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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ K+S Rückstandshalde Hattorf: Seit mindestens neun Jahren werden Metalle in das Grundwasser freigesetzt

4. September 2019Dokument 20/935 · WP 20Hessen
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Torsten Felstehausen
MetallbelastungGrundwasserK+S KALI GmbHHattorfWasserschutzgebiet
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die seit 2010 festgestellten Metallkonzentrationen im Grundwasser, die durch die K+S Rückstandshalde in Hattorf verursacht werden. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Einschätzung der hessischen Landesregierung zur Nutzung des Grundwassers und den möglichen Regressansprüchen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner in der Nähe der K+S Rückstandshalde in Hattorf sowie die Wasserversorgung in der Gemeinde Unterbreizbach.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Einschätzung der Landesregierung zur Wiederverwendbarkeit des Grundwassers, den Ursachen der Grundwasserschädigung und möglichen Regressansprüchen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass derzeit keine Gefährdung des Grundwassers in Hessen gesehen wird und dass die Belastungen geringer sind als im thüringischen Teil. Es gibt keine Überschreitungen der Umweltqualitätsnormen in der Werra.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die hessische Landesregierung die Gefährdung des Grundwassers anders bewertet als die thüringischen Behörden. Das Dokument enthält die Antwort der Ministerin Priska Hinz auf die gestellten Fragen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/935, Wahlperiode 20, eingereicht 4. September 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.