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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/937

17. Juli 2026Dokument 20/937 · WP 20Hessen
Torsten Felstehausen, Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
GewässerqualitätSalzeinleitungenWerraKaliindustrieWasserrahmenrichtlinie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation der Gewässerqualität in der Werra in Hessen untersucht, insbesondere im Hinblick auf die Salzeinleitungen aus der Kaliindustrie. Die Fragesteller thematisieren die Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie der EU.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner der Werra, die Umwelt, die hessische Kaliindustrie sowie die zuständigen Umweltbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verbesserung der Gewässerqualität, zur Reduzierung von Salzeinleitungen und zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin zeigen, dass trotz einer Reduzierung der Salzkonzentrationen in der Werra die ökologischen Zustände der Gewässerkörper weiterhin als schlecht eingestuft werden. Es werden Zielwerte für die Reduzierung der Chloridkonzentration festgelegt, die ab 2021 weiter gesenkt werden sollen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität in Hessen hinterfragt und die Verantwortung der Kaliindustrie thematisiert. Die Diskussion über die Einhaltung der EU-Vorgaben zur Gewässerqualität ist von großer Bedeutung für den Umweltschutz und die Gesundheit der Bürger.

Quelle: Hessen, Dokument 20/937, Wahlperiode 20, eingereicht 11. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.