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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/9371

13. Juli 2026Dokument 20/9371 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
KriegsverletzteUkraineKostenregelungSozialministeriumHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der unklaren Kostenregelung des Sozialministeriums für die Behandlung von Kriegsverletzten aus der Ukraine. Es wird gefordert, dass die Hessische Landesregierung Klarheit über die Versorgung und die Kostenübernahme schafft.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kriegsverletzte und traumatisierte Personen aus der Ukraine sowie die Kommunen in Hessen, die diese Menschen aufnehmen und behandeln.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Versorgung, den Kostenübernahmen und der Zuweisung von Kriegsverletzten gestellt. Die Landesregierung wird aufgefordert, ein klares Konzept zu präsentieren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Ministeriums bestätigen, dass die medizinische Behandlung nach dem SGB V erfolgt und die Kosten grundsätzlich von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Es wird auf bestehende Unsicherheiten bei der Anwendung der Regelungen hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen und Unsicherheiten bei der Versorgung von Kriegsverletzten. Kritiker fordern eine schnellere Klärung der Kostenübernahme, während die Landesregierung auf die Verantwortung des Bundes verweist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9371, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.