❓ Dokument 20/9442
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die steigende Suizidrate von Inhaftierten in hessischen Haftanstalten thematisiert. Der Fragesteller bezieht sich auf einen Bericht, der einen Anstieg der Suizidfälle in den letzten Jahren dokumentiert. Es werden spezifische Fragen zu den Suiziden und Suizidversuchen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Inhaftierte in hessischen Haftanstalten sowie die Mitarbeiter des Justizvollzugs, die mit der Suizidprävention befasst sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Suizide, Suizidversuche, den Umständen der Suizide und den Maßnahmen zur Suizidprävention gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministers der Justiz gibt Auskunft über die Anzahl der Suizide in den Jahren 2012 bis 2021 sowie über die Umstände der Suizide. Es wird berichtet, dass alle Inhaftierten zum Zeitpunkt des Suizids alleine in ihrem Haftraum waren und dass die Suizidprävention im hessischen Justizvollzug einen hohen Stellenwert hat.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort thematisieren ein sensibles Thema, das sowohl die Sicherheit der Inhaftierten als auch die Verantwortung des Justizvollzugs betrifft. Die Diskussion über Suizidprävention ist politisch relevant und könnte Auswirkungen auf die Justizpolitik in Hessen haben.