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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Waffenverbotszonen

16. November 2022Dokument 20/9561 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Stefan Müller, Yanki Pürsün
WaffenverbotszonenKriminalitätsbekämpfungSicherheitHessenPolizei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Schaffung von Waffenverbotszonen in Hessen, um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen und Kriminalität zu bekämpfen. Es wird auf die bisherigen Erfahrungen und die Notwendigkeit von Kontrollen eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in kriminalitätsbelasteten Gebieten sowie die Kommunen, die Waffenverbotszonen einrichten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung die Einrichtung von Waffenverbotszonen in kriminalitätsbelasteten Gebieten für notwendig hält und wie diese rechtlich durchgesetzt werden sollen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht Waffenverbotszonen als geeignet an, um die Kriminalität zu reduzieren. In Wiesbaden wurden seit 2019 insgesamt 214 Gegenstände beschlagnahmt, darunter 170 Messer. Die Evaluierung der ersten Waffenverbotszone in Wiesbaden wird bis September 2023 verlängert.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der Freien Demokraten betonen die Notwendigkeit von Waffenverbotszonen zur Bekämpfung von Gewalt. Die Landesregierung hat bereits 2018 die rechtlichen Voraussetzungen zur Einrichtung solcher Zonen geschaffen und sieht keine Notwendigkeit für zusätzliche finanzielle Unterstützung der Kommunen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9561, Wahlperiode 20, eingereicht 16. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.