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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/961

17. Juli 2026Dokument 20/961 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
SchalenwildrichtlinieHessisches JagdgesetzWildbeständeUmweltschutzJagd
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Haltung der Hessischen Landesregierung zur Schalenwildrichtlinie und deren Auswirkungen auf die Jagd und den Waldschutz thematisiert. Es werden verschiedene Fragen zur Jagdgesetzgebung und den Wildbeständen aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Jagdgemeinschaften, Waldbesitzer, Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie die allgemeine Öffentlichkeit in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Notwendigkeit eines ausgewogenen Wildbestands, den Bemühungen der Hegegemeinschaften und der Genehmigung von Abschussplänen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bekräftigt den Grundsatz 'Wald und Wild' und betont die Notwendigkeit einer nachhaltigen Jagd. Sie erkennt die Probleme durch überhöhte Wildbestände und die damit verbundenen Schäden an und unterstützt die Bemühungen der Hegegemeinschaften.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Schalenwildrichtlinie ist politisch relevant, da sie die Balance zwischen Jagdinteressen und Umweltschutz betrifft. Kritiker befürchten, dass die Richtlinie die Jagd negativ beeinflusst, während Befürworter auf die Notwendigkeit eines gesunden Ökosystems hinweisen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/961, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.