❓ Schalenwildrichtlinie
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Schalenwildrichtlinie in Hessen und die Haltung der Landesregierung zu verschiedenen Aspekten der Jagd und Wildbestände. Es werden Fragen zur Notwendigkeit von Altersstrukturen bei Wildtieren sowie zur Rolle der Hegegemeinschaften gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Jagdgesellschaften, Hegegemeinschaften, Waldbesitzer sowie die Allgemeinheit, die von den Auswirkungen der Wildbestände auf die Natur und Landwirtschaft betroffen ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage umfasst Fragen zur Unterstützung des Grundsatzes 'Wald und Wild', zur Beurteilung der neuen Richtlinie, zur Notwendigkeit ausgewogener Altersstrukturen bei Wildtieren und zur Genehmigung von Abschussplänen durch die Behörden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bekräftigt den Grundsatz 'Wald und Wild' und betont die Notwendigkeit, Wildbestände an die Natur anzupassen. Es wird festgestellt, dass die Schalenwildrichtlinie einen Beitrag zur Harmonisierung der jagdlichen Erfordernisse mit den allgemeinen Belangen leisten soll. Zudem wird die Bedeutung der Altersstruktur bei Wildtieren hervorgehoben.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die hohen Schalenwildbestände in Hessen und die damit verbundenen Schäden. Die Landesregierung antwortet, dass die untere Jagdbehörde für die Festsetzung der Abschusspläne verantwortlich ist und dass die Schalenwildrichtlinie darauf abzielt, die Wildbestände nachhaltig zu regulieren.