❓ Dokument 20/9626
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Qualifikation von Lehrkräften, die im Rahmen von TV-H-Verträgen an hessischen Schulen unterrichten, thematisiert. Es wird auf die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächlichen Qualifikationen dieser Lehrkräfte eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Lehrkräfte an hessischen Schulen, insbesondere die, die im Rahmen von TV-H-Verträgen beschäftigt sind, sowie die Schüler und Eltern in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Lehrkräfte ohne Lehramtsqualifikation sowie deren Qualifikationen und zur Definition von 'fachlich adäquater Expertise' gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Kultusministeriums zeigt, dass zum 1. Oktober 2022 8.428 Personen ohne Lehramtsqualifikation an hessischen Schulen unterrichteten. Von den 11.981 TV-H-Kräften verfügten 3.320 über eine Erste und Zweite Staatsprüfung. Die Landesregierung betont die Wichtigkeit einer qualitativ hochwertigen Lehrkräfteversorgung.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort verdeutlichen die Herausforderungen in der Lehrkräfteversorgung in Hessen und die Notwendigkeit, die Qualifikationen der eingesetzten Lehrkräfte zu überprüfen. Dies könnte Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung und das Vertrauen in die Schulbildung haben.