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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/9658

13. Juli 2026Dokument 20/9658 · WP 20Hessen
Saadet Sönmez
UrinkontrollenJustizvollzugSuchtmittelmissbrauchGesundheitsfürsorgeSicherungsverwahrung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird das Verfahren der Urinkontrollen in hessischen Justizvollzugsanstalten thematisiert. Es werden Fragen zur Regelmäßigkeit, Anonymisierung und Sicherheitsmaßnahmen bei Urinkontrollen gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene und Untergebrachte in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die Mitarbeiter der Justiz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Durchführung, Häufigkeit und Anonymisierung von Urinkontrollen gestellt. Zudem wird nach den Maßnahmen zur Verhinderung von Manipulationen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Ministers der Justiz beschreibt die verschiedenen Arten von Urinkontrollen (Zugang, Verdacht, Basis) und deren Durchführung. Es wird erklärt, dass Urinkontrollen zur Bekämpfung des Suchtmittelmissbrauchs und zur Gesundheitsfürsorge dienen. Die Verfahren haben sich bewährt und es liegen keine Hinweise auf Manipulationen vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert ein sensibles Thema im Justizvollzug, das sowohl die Gesundheit der Gefangenen als auch die Sicherheit der Einrichtungen betrifft. Die Diskussion über Anonymisierung und Manipulationsschutz könnte in der Öffentlichkeit und unter Fachleuten umstritten sein.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9658, Wahlperiode 20, eingereicht 5. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.