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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Urinkontrollen im Vollzug

5. Dezember 2022Dokument 20/9658 · WP 20Hessen
Saadet Sönmez
UrinkontrollenJustizvollzugSuchtmittelmissbrauchGesundheitsfürsorgeResozialisierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Saadet Sönmez thematisiert die Verfahren und Regularien zu Urinkontrollen in hessischen Justizvollzugsanstalten. Es werden Fragen zu den Abläufen, Anlässen und Maßnahmen zur Verhinderung von Manipulationen gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene und Untergebrachte in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie das Justizministerium.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst sieben Fragen zu den Verfahren, Regelmäßigkeiten und Sicherheitsmaßnahmen bei Urinkontrollen im Justizvollzug.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass Urinkontrollen zur Bekämpfung von Suchtmittelmissbrauch und zur Gesundheitsfürsorge durchgeführt werden. Es gibt verschiedene Arten von Kontrollen, die je nach Verdacht oder Basis durchgeführt werden. Die Verfahren zur Urinkontrolle haben sich bewährt und es liegen keine Hinweise auf Manipulationen vor.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Saadet Sönmez von der Fraktion Die Linke, stellt die Fragen zur Praxis der Urinkontrollen. Die Antworten der Landesregierung belegen die Regularien und Abläufe, die zur Sicherstellung der Integrität der Proben dienen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9658, Wahlperiode 20, eingereicht 5. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.