Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

❓ Kunstaktion in Kassel: AfD als Werwolf

24. Juli 2019Dokument 20/968 · WP 20Hessen
Dr. Frank Grobe, Rolf Kahnt, Heiko Scholz
KunstaktionKasselAfDVersammlungsfreiheitKunstfreiheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt eine Kunstaktion, bei der überlebensgroße Mischwesen aus Wolf und Mensch auf dem Königsplatz in Kassel aufgestellt wurden. Die Fragesteller kritisieren die Darstellung der AfD und ihrer Wähler als brutale Mischwesen und fordern eine Stellungnahme der Landesregierung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitglieder der AfD sowie die Wähler der Partei, die durch die Kunstaktion in ihrer Menschenwürde angegriffen werden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen die Landesregierung, wie sie zu der Kunstaktion steht, ob diese unter die Kunstfreiheit fällt oder als Hetze eingestuft wird, und ob Fördergelder für das Projekt bereitgestellt wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die Aktion als politische Kundgebung im Rahmen der Versammlungsfreiheit. Es wurden keine Fördergelder für das Projekt bereitgestellt, und die Landesregierung kann keine Auskunft über mögliche Spenden des Künstlers an Parteien geben.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD kritisieren die Kunstaktion als diffamierend und anti-demokratisch. Die Landesregierung antwortet, dass die Aktion als politische Kundgebung eingestuft wird und keine staatliche Förderung erhalten hat.

Quelle: Hessen, Dokument 20/968, Wahlperiode 20, eingereicht 24. Juli 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.