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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen

6. Dezember 2022Dokument 20/9682 · WP 20Hessen
Tobias Eckert, Nadine Gersberg
Gender-Pay-GapUnternehmensgründungenFrauenFörderprogrammeHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt den Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen in Hessen und fragt nach aktuellen Zahlen sowie Maßnahmen der Landesregierung zur Verbesserung der Situation für Gründerinnen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Frauen, die in Hessen Unternehmen gründen möchten, sowie die Landesregierung und Förderinstitutionen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach aktuellen Zahlen zur Gender-Pay-Gap in Förderprogrammen, der Besetzung von Entscheidungsgremien und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung von Gründerinnen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine spezifischen Zahlen zur Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen in Förderprogrammen und plant keine detaillierte Erhebung der Gehälter. Es gibt jedoch Programme zur Unterstützung von Gründerinnen und zur Erhöhung ihres Anteils in der Geschäftsführung.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der SPD äußern Bedenken über die geringe Beteiligung von Frauen an Unternehmensgründungen und fordern mehr Transparenz und Maßnahmen zur Schließung des Gender-Pay-Gaps. Die Landesregierung verweist auf bestehende Förderprogramme und die Notwendigkeit, den Anteil von Gründerinnen zu erhöhen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9682, Wahlperiode 20, eingereicht 6. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.