❓ Dokument 20/9682
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Tobias Eckert und Nadine Gersberg behandelt den Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen in Hessen und die damit verbundenen Herausforderungen für Gründerinnen. Es wird untersucht, welche Daten zur Finanzierung von Start-ups vorliegen und welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um die Situation zu verbessern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Frauen, die in Hessen Unternehmensgründungen anstreben, sowie die Landesregierung und Institutionen, die Förderprogramme für Start-ups anbieten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller erkundigen sich nach aktuellen Zahlen zur Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen, der Besetzung von Gremien, in denen über Förderungen entschieden wird, und den Maßnahmen der Landesregierung zur Verbesserung der Situation für Gründerinnen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine aktuellen Zahlen zur Gender-Pay-Gap bei Unternehmensgründungen in Förderprogrammen, plant jedoch keine detaillierte Erhebung der Gehälter. Die Besetzung der Gremien zeigt eine mehrheitliche Beteiligung von Frauen. Es werden verschiedene Programme zur Unterstützung von Gründerinnen erwähnt, um den Gender-Pay-Gap zu schließen und den Frauenanteil in der Geschäftsführung zu erhöhen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung verdeutlichen die bestehenden Herausforderungen für Frauen im Gründungsbereich und die Notwendigkeit, die Unterstützung für Gründerinnen zu verstärken. Es gibt Bestrebungen, den Gender-Pay-Gap zu schließen und die Sichtbarkeit erfolgreicher Unternehmerinnen zu erhöhen.