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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/9723

12. Juli 2026Dokument 20/9723 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Nadine Gersberg
InobhutnahmeHessenKinder- und JugendhilfeSoziale DiensteStatistik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung der Inobhutnahmen in Hessen seit 2018. Die Fragestellerinnen, Lisa Gnadl und Nadine Gersberg von der SPD, erkundigen sich nach den Zahlen und den Bedingungen dieser Inobhutnahmen sowie den Unterstützungsangeboten für betroffene Familien.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die in Obhut genommen wurden, sowie deren Eltern und die Jugendämter, die für die Betreuung zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Entwicklung der Inobhutnahmen, zur Betreuung der Kinder, zu Beziehungswechseln, zur Unterstützung der Eltern und zur Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Regierung enthält statistische Daten zu Inobhutnahmen seit 2018, Informationen über die Dauer der Inobhutnahme und die Betreuung der Kinder. Es wird auf die Herausforderungen und Konzepte zur Unterstützung der Eltern und zur Rückführung der Kinder eingegangen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe in Hessen während und nach der Corona-Pandemie beleuchtet. Die Antworten der Regierung könnten Auswirkungen auf zukünftige politische Entscheidungen und die Ressourcenzuteilung in der Jugendhilfe haben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9723, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.