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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Inobhutnahme in Hessen

20. Dezember 2022Dokument 20/9723 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Nadine Gersberg
InobhutnahmeKinder- und JugendhilfeHessenStatistikSoziale Unterstützung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Entwicklung der Inobhutnahmen in Hessen seit 2018. Die Fragestellerinnen thematisieren die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kinder- und Jugendhilfe und die Herausforderungen, die sich aus der Inobhutnahme von Kindern ergeben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die in Obhut genommen werden, sowie deren Familien und die Jugendämter, die für die Betreuung zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragestellerinnen fragen nach der Entwicklung der Inobhutnahmen, den Übernahme der Betreuung, der durchschnittlichen Dauer der Inobhutnahme, den Beziehungswechseln und den Unterstützungsangeboten für Eltern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beantwortet die Fragen zur Entwicklung der Inobhutnahmen mit konkreten Zahlen und Statistiken, die die Anzahl der Inobhutnahmen nach Altersgruppen und Geschlecht aufschlüsseln. Die Antworten beinhalten auch Informationen über die Betreuung und die Unterstützung für Eltern.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerinnen, Lisa Gnadl und Nadine Gersberg von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, haben die Anfrage am 20. Dezember 2022 eingereicht. Die Antworten der Landesregierung enthalten spezifische Statistiken zu Inobhutnahmen in Hessen und deren Entwicklung seit 2018.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9723, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.