❓ Dokument 20/999
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Stefan Naas thematisiert die Nutzung des E-Highways an der A 5, der laut Medienberichten nur von einem einzigen Lkw genutzt wird, obwohl täglich 14.000 Lkw diesen Abschnitt befahren. Es wird die Frage aufgeworfen, warum der Modellversuch nicht besser vorbereitet war.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Speditionen, die den E-Highway nutzen könnten, sowie die Landesregierung und die Öffentlichkeit, die an den Ergebnissen der Elektromobilität interessiert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Nutzung des E-Highways, zur Einsparung von CO2 und zu den Kosten der Pilotanlage gestellt. Zudem wird nach der Unterstützung von Speditionen und der Planung weiterer Nutzer gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass die Datenakquisition bis Ende 2022 erfolgt und die wissenschaftlichen Ergebnisse erst nach Abschluss des Feldversuchs vorliegen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kosten der Pilotanlage durch den Nutzen der Forschung gerechtfertigt sind.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen und Verzögerungen beim E-Highway-Projekt und zeigt, dass es unterschiedliche Ansichten zur Vorbereitung und Nutzung des Projekts gibt. Die Diskussion um alternative Antriebe und die Unterstützung der Landesregierung für Elektromobilität sind von gesellschaftlichem Interesse.