❓ Dokument 19/103
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird das Wolfsmanagement in Niedersachsen thematisiert. Die Abgeordnete Laura Hopmann fragt, wie die Landesregierung betroffene Akteure in den Dialog einbeziehen möchte und welche Maßnahmen geplant sind, um die Weidetierhaltung zu unterstützen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Weidetierhalter, Vertreter von Landwirtschafts- und Umweltverbänden sowie die ländliche Bevölkerung, die durch die Wolfspräsenz verunsichert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Akteure als 'Betroffene' betrachtet werden, wann Gespräche beginnen und enden sollen, sowie wie die Aussagen der Betroffenen in den Aktionsplan einfließen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant, einen Dialog mit betroffenen Akteuren zu initiieren, um einen Aktionsplan zur Verbesserung der Weidetierhaltung und des Wolfsmanagements zu erstellen. Der Dialog soll Anfang des kommenden Jahres beginnen und langfristig angelegt sein.
⚡ Einordnung
Das Thema ist politisch relevant, da die Ausbreitung des Wolfs in Niedersachsen sowohl die Landwirtschaft als auch die öffentliche Sicherheit betrifft. Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, wie mit der Situation umgegangen werden sollte, was zu Kontroversen führt.