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NiedersachsenAntragCDU

📝 Dokument 19/114

12. Juni 2026Dokument 19/114 · WP 19Niedersachsen
Carina Hermann
erneuerbare EnergienStrompreisbremseInvestitionenCDUBundesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der CDU zielt darauf ab, die geplante Abschöpfung von Überschusserlösen bei Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu verhindern. Dies geschieht im Kontext eines Gesetzes, das die Strompreise entlasten soll, jedoch die Investitionen in erneuerbare Energien gefährden könnte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Betreiber von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, insbesondere im Biogasbereich, sowie die Verbraucher, die von den steigenden Stromkosten betroffen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die CDU fordert die Landesregierung auf, sich gegen die Umsetzung der Abschöpfung von Überschusserlösen einzusetzen und stattdessen attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien zu schaffen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält eine detaillierte Begründung, warum die Abschöpfung von Überschusserlösen die Investitionsbereitschaft im Bereich erneuerbare Energien gefährdet. Es wird auf ein Rechtsgutachten verwiesen, das alternative Lösungen vorschlägt.

⚡ Einordnung

Der Antrag stößt auf Unterstützung von Umweltverbänden, während die Bundesregierung für die Abschöpfung plädiert. Die Diskussion über die Energiewende und die Notwendigkeit von Investitionen in erneuerbare Energien ist politisch umstritten.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/114, Wahlperiode 19, eingereicht 6. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.