❓ Dokument 19/121
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Unterbringungssituation von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Niedersachsen thematisiert. Es wird auf die steigenden Zahlen von Flüchtlingen, insbesondere aus der Ukraine, eingegangen und die Herausforderungen bei der Unterbringung beschrieben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Flüchtlinge und Asylbewerber in Niedersachsen sowie die Kommunen, die für deren Unterbringung verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie viele Erstaufnahmeeinrichtungen es gibt, wie viele Personen dort untergebracht sind und welche Anstrengungen unternommen werden, um die Kapazitäten zu erhöhen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen betreibt mehrere Standorte mit über 11.200 Unterbringungsmöglichkeiten. Aktuell sind 9.518 Personen untergebracht. Das Land plant, die Kapazitäten bis Ende des 1. Quartals 2023 auf 20.000 Plätze zu erhöhen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung verdeutlichen die Herausforderungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Niedersachsen. Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen Land, Bund und Kommunen, um die Situation zu verbessern.