❓ Dokument 19/183
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes in der EU und den ökologisch empfindlichen Gebieten in Niedersachsen. Die Fragestellerin möchte wissen, welche Gebiete in Niedersachsen als ökologisch empfindlich gelten und welche Zukunft der Niedersächsische Weg hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Landwirte, Naturschutzorganisationen und die Bevölkerung in Niedersachsen, die von den Regelungen zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und den Schutzgebieten betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragestellungen umfassen: Welche Gebiete in Niedersachsen wurden an die Common Database on Designated Areas (CDDA) gemeldet? In welchen Gebieten gibt es Bestäuberarten, die auf EU-Ebene bedroht sind? Wie wird die Landesregierung sicherstellen, dass der Niedersächsische Weg weiterhin kooperativ zwischen Naturschutz und Landwirtschaft umgesetzt wird?
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat geantwortet, dass die bestehenden Naturschutzgebiete und Flächen der Nationalparks und Biosphärenreservate bereits in der CDDA gelistet sind. Es wurde festgestellt, dass bisher keine Gebiete mit bedrohten Bestäuberarten identifiziert werden konnten, da die entsprechenden Überwachungsmethoden noch nicht festgelegt sind. Die Landesregierung bekräftigt den Dialog im Rahmen des Niedersächsischen Weges und die Umsetzung des Erschwernisausgleichs.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin, Katharina Jensen von der CDU, hat die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass die Meldung an die CDDA in Tranchen erfolgen wird. Es gibt keine spezifischen Zahlen oder Fristen in der Antwort, die auf frühere Drucksachen oder Gesetze verweisen.