❓ Dokument 19/183
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes in der EU thematisiert. Es wird gefragt, welche Gebiete in Niedersachsen als ökologisch empfindlich gelten und wie die Zukunft des Niedersächsischen Weges aussieht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Landwirte, Naturschutzorganisationen und die allgemeine Öffentlichkeit in Niedersachsen, die von den Regelungen zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Gebiete in Niedersachsen bereits an die Common Database on Designated Areas (CDDA) gemeldet wurden und wie die Landesregierung sicherstellen will, dass der Niedersächsische Weg weiterhin kooperativ umgesetzt werden kann.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat bisher keine konkreten Gebiete benannt, die Bestäuberarten beherbergen, die auf EU-Ebene vom Aussterben bedroht sind. Die Antwort betont die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen Naturschutz und Landwirtschaft.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Balance zwischen Naturschutz und landwirtschaftlicher Bewirtschaftung in Niedersachsen thematisiert. Der Niedersächsische Weg wird als wichtiges Instrument für die Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen hervorgehoben.