❓ Dokument 19/271
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird untersucht, ob die niedersächsische Landesregierung ausreichend gegen Gewalt gegen Frauen unternimmt. Es wird auf die aktuelle Situation und die bestehenden Unterstützungsangebote eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen und Mädchen, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt, Menschenhandel, sexueller Ausbeutung, Prostitution und Zwangsheirat sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen nach den geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und zur Verbesserung der Unterstützung für Betroffene.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant, die bestehenden Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser auszubauen und finanziell besser auszustatten. Aktuell gibt es 419 geförderte Frauenhausplätze in Niedersachsen, die den Vorgaben der Istanbul-Konvention entsprechen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit hinweist, die Unterstützung für Frauen zu verbessern und die Umsetzung internationaler Standards in Niedersachsen zu gewährleisten. Es gibt eine breite Unterstützung für die Maßnahmen, jedoch auch Kritik an der Umsetzung.