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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

Dokument 19/271

12. Juni 2026Dokument 19/271 · WP 19Niedersachsen
Sophie Ramdor, Volker Meyer, Jan Bauer, Thomas Uhlen, Eike Holsten
Gewalt gegen FrauenFrauenhäuserIstanbul-KonventionNiedersachsenTäterarbeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird untersucht, ob die niedersächsische Landesregierung ausreichend gegen Gewalt gegen Frauen unternimmt. Es wird auf die aktuelle Situation und die bestehenden Unterstützungsangebote eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Mädchen, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt, Menschenhandel, sexueller Ausbeutung, Prostitution und Zwangsheirat sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach den geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und zur Verbesserung der Unterstützung für Betroffene.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant, die bestehenden Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser auszubauen und finanziell besser auszustatten. Aktuell gibt es 419 geförderte Frauenhausplätze in Niedersachsen, die den Vorgaben der Istanbul-Konvention entsprechen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit hinweist, die Unterstützung für Frauen zu verbessern und die Umsetzung internationaler Standards in Niedersachsen zu gewährleisten. Es gibt eine breite Unterstützung für die Maßnahmen, jedoch auch Kritik an der Umsetzung.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/271, Wahlperiode 19, eingereicht 6. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.